Die andrologische Sprechstunde


Endlich hat es auch die Medizin geschafft! Nämlich zu erkennen, daß der Mann keinesfalls das "starke Geschlecht" ist. Nein, ganz im Gegenteil, in vielen Belangen ist man(n) deutlich benachteiligt; -und das darf natürlich nicht gesellschaftspolitisch verstanden werden, sondern rein medizinisch. (Schließlich wollen wir uns mit Niemandem anlegen, am wenigsten mit Frauenaktivisten!)

Männer haben immer noch eine um fast 10 Jahre kürzere Lebenserwartung als Frauen und verbringen durchschnittlich 10 Jahre in Krankheit und Siechtum (Frauen dagegen "nur" 5 Jahre). Die Selbstmordrate ist in Österreich viermal (!) so hoch wie bei den Frauen und es gibt eine ganze Reihe von Krankheiten, die den Mann wesentlich häufiger befallen als Frauen.

Kurz und gut: es gibt viele Gründe, dem Mann "seinen" eigenen Arzt zu schaffen: DEN MÄNNERARZT! (aus dem Amerikanischen, wo solche Ärzte "Mens`doctors" genannt werden, ein Synonym ist der "Androloge")

Männerärzte sollen sich interdisziplinär um die Belange des Mannes kümmern: dabei will er nicht nur heilen, sondern primär vorbeugend wirken.
PRAEVENTIVMEDIZIN statt REPARATURMEDIZIN heißt die Devise.

Wenn man sich den "Mann von Heute" so ansieht, so sind die Themen, die uns hauptsächlich beschäftigen, unschwer zu erraten:
-"LIFESTYLEMEDIZIN" beschäftigt sich mit dem Lebensstil im Sinne einer Verbesserung des Gesundheitsbewußtseins. Dabei geht es um Themen wie Nikotin, Alkohol, Ernährung, körperliches Training, Freizeitbewußtsein, Arbeitsintensität, Schlafgewohnheiten und v.a.m
-"ANTI-AGING" befasst sich mit der Erhaltung der Vitalität. Dabei kann man niemanden jünger machen, denn die Zeit vergeht für jeden gleich schnell. Es geht viel mehr darum, das biologische Alter vom tatsächlichen Alter zu entkoppeln. Jedem wird schon aufgefallen sein, daß von zwei gleichaltrigen Männern einer wesentlich jünger wirken kann als der andere. Das hat in den meisten Fällen seine Gründe..........
-Das Management des "MÄNNLICHEN WECHSELS", der auf Grund eines kontinuierlich fallenden Testosteronspiegels früher oder später JEDEN Mann betrifft. Der Hormonmangel führt zu den typischen Symptomen des nicht mehr ganz jungen Mannes: wenn sie feststellen, daß sie nicht mehr so leistungsfähig sind wie früher, daß trotz Anstrengungen der Körperfettanteil zunimmt und die "Traumfigur" sich nicht halten läßt, daß Sie zu Depressionen neigen und nicht mehr so optimitisch in die Zukunft schauen, dann sind Sie höchstwahrscheinlich im "WECHSEL"!
DAS SCHÖNE DARAN IST: ES GIBT ABHILFE!!!!!
-Die "MÄNNLICHE SEXUALITÄT" jeden Alters, vor allem aber des älter werdenden, gesunden Mannes ist ein besonderes, verschiedene Disziplinen umfassendes Thema. Bei den meisten Männern, bei denen "es" nicht mehr so funktioniert ist organisch alles o.k.! Die wahre Ursache für die Potenzproblematik heruszufinden, erfordert eine fundierte Ausbildung, Interesse an der Materie und Fingerspitzengefühl.

Männerärzte sind keine eigens geschaffenen Fachärzte. Es sind Ärzte verschiedener Disziplinen, v.a. Allgemeinmediziner, Urologen, Gynäkologen, Internisten, Endokrinologen, die sich für die Materie besonders interessieren und eine spezielle (Zusatz)-Ausbildung gemacht haben.

Für weitere Informationen riskieren Sie einen Blick in meine homepage: http://www.maennerarzt-linz.at
Für die Beantwortung von Fragen, wenn notwenig natürlich auch anonymer, stehe ich über mein Beratungsservice meiner Homepage gerne zur Verfügung.
Dr.Georg Pfau